Tiny-House, Baumhaus oder Bootshaus – immer mehr denken über alternative Wohnformen nach. Treiber dieser Ideen sind auch ökologische Gründe sowie die Corona-Pandemie.

Seniorengerechtes Wohnen rückt immer mehr in den Mittelpunkt der Immobiliennutzung, wenn Sie mehr erfahren möchten klicken Sie auf den Button

„Wer bauen will, muss zwei Pfennige für einen rechnen.“ Das gilt fast 200 Jahre und einen Währungswechsel später noch genauso – zumindest im Prinzip.

Der Zeitpunkt zum Immobilienverkauf war in den letzten Jahren nie besser. Die Nachfrage nach Einfamilienhäusern ist auf einem absolut hohem Niveau.

Wer seine Immobilie verkaufen will, erwischt eine gute Zeit: Die Preise und die Nachfrage sind hoch. Auch während der Pandemie sind Verkäufe problemlos durchführbar.

Auch „unbewegliches Vermögen“ ist nur von kurzer Verweildauer: Wer ein Grundstück, ein Haus oder eine Wohnung kauft, ist zu bestimmten Abgaben verpflichtet.

Auf den ersten Blick ist es eindeutig: Mieten ist günstiger als Kaufen. Wer in einer Eigentumswohnung lebt, trägt jeden Monat höhere Nebenkosten als ein Mieter.

Niedrige Zinsen – hohe Kaufbereitschaft. Diese „Formel“ ist nicht besonders kompliziert. War es jemals preiswerter, eine Immobilie als Kapitalanlage anzuschaffen?

Was ist eine Immobilie wert? Für den Eigentümer meist deutlich mehr als für den Käufer. Erlebnisse, Erinnerungen und Emotionen lassen sich nicht mit Geld aufwiegen.

Wenn eine Immobilie den Eigentümer wechseln soll, gibt es dafür im Wesentlichen zwei Zeitpunkte: einen richtig guten und einen ziemlich schlechten.